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Leipziger Buchmesse
Wo Geschichten uns verbinden

Heute waren wir auf der Leipziger Buchmesse unterwegs - was für ein inspirierender Tag!

Im Rahmen des Didacta-Symposiums zur frühkindlichen Bildung zum Thema „Mehrsprachigkeit in der frühen Bildung – Sprache(n) leben, verstehen und begleiten“ waren wir mit einem Stand vertreten, an dem es zu einem intensiven Austausch zwischen Sprachmentorinnen und Messebesuchenden sowie mit Fachkolleginnen und -kollegen kam.

Alvia Killenberg, Projektleiterin der Koordinierungsstelle im Landesprogramm fasst zusammen:

"Es ist beeindruckend, wie viel Interesse und Wertschätzung dem Landesprogramm - und auch unseren Materialien wie den Bücherbeuteln – entgegengebracht wird. Grundsätzlich nehme ich ein sehr großes Interesse am Themenfeld alltagsintegrierte sprachliche Bildung wahr. Der Austausch mit pädagogischen Fachkräften aus anderen Bundesländern zeigt außerdem: Gute Konzepte inspirieren und machen Lust auf gemeinsame Weiterentwicklungen.“

Lisa Landeck, ebenso Projektleiterin, hält zudem fest:

„Von dem positiven Grußwort von Staatsminister Clemens waren wir sehr angetan: Er hat aktuelle Herausforderungen wie den demographischen Wandel und Mehrsprachigkeit in frühpädagogischen Einrichtungen benannt, Unterstützung vom Land in Aussicht gestellt und damit Zuversicht vermittelt.“

Lisa Landeck, Projektleiterin der Koordinierungsstelle des Landesprogramms

Ergänzend dazu stellte Prof. Rosemarie Tracy (Uni Mannheim) in ihrem Fachvortrag zu „Spracherwerb und Mehrsprachigkeit“ fest: "Wenn die Bedingungen stimmen, lernen die Kinder die zweite Sprache [deutsch, Anmerkung Lisa Landeck] flott."

Vielen Dank an alle, die dabei waren und mit uns ins Gespräch gekommen sind. Gemeinsam gestalten wir eine gelingende alltagsintegrierte sprachliche Bildung!

Neugierig geworden?

Viele Einrichtungen in Sachsen profitieren bereits von den kostenfreien Angeboten des Landesprogramms. Sie möchten mehr erfahren oder wünschen sich Unterstützung? Dann wenden Sie sich direkt an Ihre zuständigen Sprachmentorinnen und Sprachmentoren vor Ort. Denn die regelmäßige Reflexion des eigenen pädagogischen Handelns, der gezielte Einsatz von Sprachlehrstrategien und sprachförderlichen Materialien und ein bewusstes Sprachvorbild helfen, Kinder in ihrer Sprachentwicklung zu stärken.

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